
Christos Drossinakis
Der Grieche mit den heilenden Händen
Christos Drossinakis gilt als einer der populärsten Heiler unserer Zeit. Seit Jahren stellt er sich Untersuchungen und Tests von Naturwissenschaftlern. Für diese ist Drossinakis ein „Phänomen“. Meist kommen kranke Menschen zu ihm, die von Ärzten „aufgegeben“ sind.
Wer zu Christos Drossinakis kommt, ihn als Heiler aufsucht, hat oft schon eine wahre Odyssee hinter sich: Für viele Kranke ist der in Frankfurt-Höchst lebende Grieche „die letzte Hoffnung“. Seit vielen Jahren gilt der 69-jährige als einer der namhaften Heiler der Gegenwart. Dabei betont er selbst, dass Heilung nicht durch ihn selbst geschehe, sondern durch eine „göttliche Kraft“ die Selbstheilungskräfte im Körper des Kranken aktiviere.
Diese Übertragungen der Impulse zur Selbstheilung durch Drossinakis nehmen nicht viel Zeit in Anspruch. Das brachte ihm vor Jahren Kritik und die Bezeichnung „Sekundenheiler“ ein. Seine Erfolge als Heiler liegen jedoch auf der Hand und sind nicht wegzudiskutieren.
Bemerkenswert sein Engagement, mit seinen Fähigkeiten auf die Wissenschaft zu zugehen: Seit mehreren Jahren stellt sich Christos Drossinakis immer wieder naturwissenschaftlichen Untersuchungen und Tests, lässt sich mit hochtechnischen Geräten verbinden und verkabeln. Da werden zum Beispiel seine und die Gehirnströme der beteiligten Klienten gemessen. Die Wissenschaft kreist um die Frage: Was passiert bei der „Energieübertragung“ durch ihn auf einen Kranken?
Professor Dr. Roeland van Wijk (Foto) von der Universität Utrecht sagt: “Die Arbeit von Christos Drossinakis hilft, zwischen den unterschiedlichen Welten des Heilens und Forschens eine Brücke zu schlagen. Seine Offenheit für Forschung hat es Wissenschaftlern auf den Gebieten der Biologie, Physik, Psychologie und Medizin ermöglicht, die Veränderungen im Heiler selbst zu untersuchen, ebenso wie die Effekte seiner Behandlung auf menschliche Patienten, auf Versuchstiere und sogar auf Wasser“.
Eine schlüssige Antwort haben die Forscher also noch nicht gefunden. Noch immer stehen sie recht rat- und fassungslos dem „Phänomen Drossinakis“ gegenüber. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um Institute und Universitäten in Bulgarien, Russland, der Schweiz und den Niederlanden. In Deutschland können sich - aber das ist hinlänglich bekannt - die für die Gesundheit zuständigen offiziellen staatlichen Stellen für ein Thema wie „Geistiges Heilen“ noch wenig erwärmen. Aber solange ein Christos Drossinakis nicht müde wird, sich und seine Heilerfähigkeit auf den Prüfstand zu stellen, könnte in diesem Punkt etwas getan werden.
Inzwischen sorgt der Grieche mit den heilenden Händen selbst für „Heiler-Nachwuchs“: Vor einigen Jahren hat er begonnen, sein Wissen und seine Fähigkeiten im Rahmen einer Ausbildung weiter zu geben. Zur „Grenzenlos“ nach Saarbrücken kommt er - wie er selbst sagt - seit vielen Jahren „immer wieder gerne“.
In Saarbrücken gibt Christos Drossinakis in einem Vortrag (Samstag, 20.10., 18 Uhr) und bei einem Workshop (Sonntag, 21.10., 10.30 Uhr - 13.30 Uhr) Einblicke - auch praktischer Art - in seine Arbeit als Heiler.
Heilende Hände: Christos Drossinakis bei einer früheren Grenzenlos-Messe in Saarbrücken.

Bücher von und über Christos Drossinakis:







